Detail

Menschen wollen mehr Natur in der Stadt. Wie werden sie zum Handeln motiviert?

 
Autor Elisa Mosler
Jahr 2015 / 18
Format PDF / A4-Broschüre
Umfang 12

In Management, Förderung und Schutz von Wildtieren bestehen schon lange Bemühungen, das Verhalten vieler Menschen zu beeinflussen, um ökologische Ziele zu erreichen. Doch die Erfahrung zeigt, dass den bisherigen Mitteln wie Gesetzgebung und Anreize Grenzen gesetzt sind. So auch bei der Förderung von Biodiversität in Siedlungen: Wenn viele ihre Grünflächen naturnah umgestalten und vernetzen würden, dann könnte Wildpflanzen und Wildtieren Lebensraum geboten und die Lebensqualität der Menschen deutlich gesteigert werden. Beides ist erwünscht und gemeinsam umsetzbar. Warum also wurden diese Ziele bisher nicht erreicht? Es braucht neue Werkzeuge für die Praxis, damit möglichst viele Menschen überzeugt und langfristig motiviert werden. Mit Hilfe von Methoden und Vorgehensweisen aus der Umweltpsychologie ist das möglich. Der vorliegende Artikel skizziert ein interdisziplinäres Projekt, das Ökologie mit Umweltpsychologie verbindet.

Als vertiefende oder weiterführende Artikel empfehlen wir:
Lebensraum Friedhof
Hilfe für Wildbienen
Nächtliche Beleuchtung beeinträchtigt Lebensrhythmen - moderne Lösungsansätze
Reptilien - Zeiger für Vielfalt: Förderung von Eidechsen und Schlangen
Neue Herausforderungen und Wege im Amphibienschutz
Zarte Flaggschiffe: Die Tagfalter. Gefährdung, Lebensraum und Förderung
Der igelfreundliche Garten. Informationen und Empfehlungen
Mauer- und Alpensegler. Renovationen beeinflussen den Bestand
Fallen und Gefahrenquellen - erkennen und entschärfen

PDF-Version: 8.00 CHF
Stück:


A4-Broschüre : 9.00 CHF
Stück: