Neue Herausforderungen und Wege im Amphibienschutz

Auteur

Benedikt R. Schmidt und Silvia Zumbach

Année

2010

Type

Broschüre A4

Taille

16 Pages

Langue

Allemand


Auszug
Amphibien gehören weltweit und auch in der Schweiz zu den am stärksten bedrohten Tiergruppen. Wenn man zählt, wie viele Arten gemessen an der gesamten Artenzahl jeweils auf den Roten Listen zu finden sind, dann nehmen Amphibien, verglichen etwa mit Säugern und Vögeln, mit Abstand den Spitzenplatz ein. Die letzte Aktualisierung der Roten Liste der Amphibien in der Schweiz zeigte, dass insbesondere die seltenen Arten noch seltener wurden. Bei einigen dieser Arten waren Bestandeseinbrüche um bis zu 50 % zu beobachten. Und dies obwohl Amphibien und ihre Lebensräume durch das Natur- und Heimatschutzgesetz seit Jahrzehnten geschützt sind. Zudem geniessen die Amphibien in der Bevölkerung und in Naturschutzkreisen viel Sympathie, und es wurde auch sehr viel in den Amphibienschutz investiert. Es gibt aber durchaus auch Beispiele dafür, dass Amphibien erfolgreich gefördert wurden. In diesem Artikel beschreiben wir wichtige Ursachen für den Rückgang der Amphibien und zeigen, was getan werden kann, um die Amphibien erfolgreich zu fördern und wo Prioritäten gesetzt werden sollten.


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