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Gelungene Synthese von Wildtierbiologie, Ökologie und Jagdtradition – die Gämsjagd in Graubünden

 
Autor Hannes Jenny
Jahr 2016 / 30
Format PDF / A4-Broschüre
Umfang 16

Im Kanton Graubünden darf jede Jägerin und jeder Jäger während der Hochjagd im September auf dem ganzen Kantonsgebiet jagen. Es ist eine grosse Herausforderung in einem derart liberalen Jagdsystem die Jagd so zu steuern, dass die Wildbestände nicht übernutzt werden, und doch der jeweiligen Lebensraumqualität angepasst sind sowie in ihrer Bestandsstruktur einen natürlichen Aufbau aufweisen. Der Umbau zu einem modernen, nachhaltigen Wildtiermanagement wird am Beispiel der Gämsjagd in Graubünden aufgezeigt. Dabei geht es nicht nur um die Abschussplanung wie der neue FaunaFocus-Artikel erhellt. Auch altbekannte Konflikte müssen in Graubünden weiterhin intensiv bearbeitet werden, etwa die Beruhigung der Lebensräume und weitere Herausforderungen wie Krankheiten, Konkurrenz mit Nutztieren oder die Rückkehr der Grossraubtiere.

Als vertiefende oder weiterführende Artikel empfehlen wir:
Wildtiermanagement am Beispiel von Waldgemsen
Faszination Hirsch - Rothirsch-Management am Beispiel Graubünden
Mensch und Gemse: Konflikte im gemeinsamen Lebensraum
Waldgemsen
Die Alpengämse
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